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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Baerbock und Kretschmann: Deutschland beim Klimaschutz nur noch Nachzügler


Delegierter hält Rede auf Grünen-Parteitag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland sei beim Klimaschutz von der Lokomotive zum Nachzügler geworden, der seine eigenen Klimaziele reiße, kritisieren die Grünenpolitiker Annalena Baerbock und Winfried Kretschmann. Dabei sei der Klimawandel kein fernes Zukunftsszenario mehr und sei der Kampf gegen den Klimawandel die Menschheitsaufgabe des 21. Jahrhunderts, sagten die Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und der Ministerpräsident von Baden-Württemberg der "FAZ" (Dienstagsausgabe). Die globale Erwärmung zwinge schon heute weltweit mehr Menschen zur Flucht als alle Kriege zusammen, auch in Europa seien die Vorboten der Klimakrise mehr und mehr zu spüren.

Als einen Vorreiter nennen sie den US-Bundesstaat Kalifornien. Dort orientiere sich die Förderung von Elektroautos am Einkommen. Inzwischen seien in Kalifornien 40 Modelle von Elektroautos auf dem Markt, auch im niedrigeren Preissegment, und sie werden tatsächlich verkauft. "Da hinken wir meilenweit hinterher, weil regulative Vorgaben fehlen", sagten Baerbock und Kretschmann. Sie erinnern daran, dass Baden-Württemberg vor drei Jahren gemeinsam mit Kalifornien ein internationales Klimabündnis der Regionen aus der Taufe gehoben hat. Es vertritt heute über 220 Regionen und Metropolen aus sechs Kontinenten mit zusammen mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern und über einem Drittel der weltweiten Wirtschaftskraft. "Sie treiben vor Ort den Ausbau der erneuerbaren Energien voran, arbeiten an der Energieeffizienz ihrer Gebäude, oder sie legen - wie Baden-Württemberg - kein staatliches Geld mehr in die alte, das heißt fossile Welt an", so Baerbock und Kretschmann. Die Zukunft gehöre umweltschonenden Autos, ressourcensparenden Maschinen und stromsparenden Geräten gehört die Zukunft. "Hier müssen wir die Nase vorn haben. Denn hier entstehen die Wertschöpfung und die Jobs von morgen", so Baerbock und Kretschmann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.10.2018 - 18:33 Uhr

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