Montag, 10. Dezember 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.735 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Fresenius entgegen dem Trend stark im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

IW begrüßt Auswahl für Wirtschaftsnobelpreis als "wichtiges Signal"

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Auswahl der US-Wirtschaftswissenschaftler William Nordhaus und Paul Romer als diesjährige Rezipienten des Wirtschaftsnobelpreis begrüßt. Es sei ein wichtiges Signal, dass sich die durch den Klimawandel bedingten langfristigen globalen Herausforderungen meistern lassen, teilte das IW am Montag mit. Die Forscher zeigen in ihrer Arbeit, welche wirtschaftspolitischen Weichenstellungen "in einer nicht perfekten Welt" dafür gestellt werden müssten.

William Nordhaus bringe in seiner Arbeit Klima- und Wachstumsforschung zusammen. Dabei gehe er seit langem der Frage nach, wie der Klimawandel bekämpft werden könne, ohne wirtschaftliches Wachstum und den damit verbundenen Wohlstand aufs Spiel zu setzen, so der IW. Damit die Klimapolitik zu einem globalen Erfolg werde, sei entscheidend, dass nicht nur reiche Länder in klimafreundliche Technologien investieren können. Paul Romer wiederum leiste seit vielen Jahren wichtige Beiträge, um den essenziellen Zusammenhang von technologischer und wirtschaftlicher Entwicklung verständlich darzulegen. Langfristig seien dabei Innovationen und die ihnen zugrundeliegenden Rahmenbedingungen entscheidend. Der US-Wirtschaftswissenschaftler zeige, wie sich Unternehmen durch Innovationen Wettbewerbsvorteile verschaffen können, wodurch Wachstumszyklen entstehen könnten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.10.2018 - 17:27 Uhr

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