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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Baerbock ruft Bundesregierung zum Handeln beim Klimaschutz auf


Annalena Baerbock / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen fordern angesichts des neuen Sonderberichts des Weltklimarates deutlich mehr Klimaschutz-Anstrengungen von der Bundesregierung. "Die Antworten liegen auf dem Tisch. Die Bundesregierung muss nur endlich den Willen haben, diese wie andere Länder anzugehen", sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben).

"Ein gesetzlich verankerter Kohleausstieg und eine wirkliche Verkehrswende sind überfällig, denn jedes Jahr verpasster Klimaschutz und jedes Gramm mehr CO2 machen den Unterschied." Baerbock warf der Großen Koalition vor, mit ihrer Politik ihre eigenen Klimaschutzziele zu unterlaufen. "Auch die deutsche Bundesregierung bricht durch ihre aktuelle Politik mit dem Pariser Klimaabkommen." Die Bundesregierung kehre einer ambitionierten Klimapolitik den Rücken, "wie sich an der Blockade von strengen Grenzwert-Vorgaben für Autos zeigt", kritisierte die Grünen-Politikerin. Der Sonderbericht des Forschergremiums berge einen klaren Appell. "Der Bericht der Klimaforscher macht deutlich: Die Zeit des Redens ist vorbei, jetzt ist die Zeit des Handelns", so Baerbock.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.10.2018 - 14:46 Uhr

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