Dienstag, 19. Februar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Hohe Erwartungen an Barley-Nachfolgerin
Bundesbehörde: Zwei Jahre lang keine Geldwäschefälle weitergeleitet
Roth protestiert gegen weiteren Abschiebeflug nach Afghanistan
Bertelsmann-Studie: Jedes zweite Kind hat Angst vor Armut
AGCO-Chef Richenhagen: "Vertreibt die Wölfe mit Eseln"
Katar kündigt Milliardeninvestition in Deutschland an
"Reichsbürger"-Nähe zur AfD alarmiert Innenpolitiker
Litauen: EU muss mehr gegen russische Propaganda unternehmen
Verkehrsminister will Mobilitätsdienste wie Uber und Co. zulassen
2. Bundesliga: Darmstadt entlässt Cheftrainer Schuster

Newsticker

07:49Hohe Erwartungen an Barley-Nachfolgerin
07:39Regierung setzt OECD-Vorschläge für Kampf gegen Armut kaum um
07:2416 US-Bundesstaaten klagen gegen Trumps Notstandserklärung
07:05Grüne werfen CSU-Verkehrsministern Begünstigung von Bayern vor
05:00Ukraine wendet sich gegen "neue Ostpolitik"
04:00Offener Fahrdienstmarkt: Verbraucherschützer fordern strenge Regeln
03:00Lambsdorff: Deutsche Autos sind keine Bedrohung für die USA
01:00KMK-Präsident fordert klare Linie bei Lehrer-WhatsApp-Nutzung
00:00CDU streitet über Kurs in der Flüchtlingspolitik
00:00144.000 Diesel-Fahrer nutzen Rechtsschutzversicherung für Klage
00:00Hofreiter: "Wir müssen öko und sozial zusammendenken"
00:00Regierung: Geplantes Gesetz gegen IS-Kämpfer auf Eis gelegt
00:00Rot-Rot-Grün in Berlin uneins über Volksbegehren zu Enteignungen
22:371. Bundesliga: Dortmund stolpert in Nürnberg
22:00INSA-Meinungstrend: SPD löst Grüne als zweitstärkste Kraft ab

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Grüne gewinnen Wähler vor allem von der SPD


Grünen-Parteitag Juni 2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der aktuelle Höhenflug der Grünen in den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Forsa kommt nach Angaben des Instituts vor allem durch enttäuschte Wähler der SPD aber auch der Union zustande. Laut dem sogenannten "Trendbarometer", welches von Forsa für RTL und n-tv ermittelt wird, hat die Hälfte der aktuellen Sympathisanten der Grünen bei der letzten Bundestagswahl der Partei nicht die Stimme gegeben. Die meisten "Neu-Grünen" haben demnach 2017 die SPD (42 Prozent), ein beträchtlicher Teil aber auch die Union (25 Prozent) gewählt.

Die übrigen "Neu-Grünen" sind bisherige Wähler der FDP (7 Prozent) oder der Linken (8 Prozent) beziehungsweise haben gar nicht (16 Prozent) oder eine der sonstigen Parteien (2 Prozent) gewählt. Von den AfD-Wählern ist laut Forsa jedoch keiner zu den Grünen gewechselt. Die "Neu-Grünen" unterscheiden sich in einigen Merkmalen von den alten Stammwählern: Während sich 71 Prozent der Stammwähler im linken politischen Spektrum verorten, sind es bei den "Neu-Grünen" deutlich weniger (60 Prozent). Mehr "Neu"- als "Alt"-Grüne fühlen sich dagegen der politischen Mitte zugehörig (37 Prozent zu 27 Prozent). Im Vergleich zu den "Alt"-Grünen haben weniger "Neu-Grüne" Abitur oder einen Hochschulabschluss (68 Prozent zu 76 Prozent). Außerdem sind unter den "Neu-Grünen" mehr Rentner (28 Prozent) als unter den Stammwählern der Grünen (19 Prozent). Die neu von den Grünen gewonnenen Anhänger stammen wie die Stammwähler überwiegend aus Westdeutschland (92 Prozent). Das durchschnittliche monatliche Netto-Einkommen der "Neu-Grünen" ist ähnlich hoch wie das der Stammwähler (circa 3.200 Euro). "Die Grünen profitieren vor allem von der anhaltenden Schwäche der SPD, können aber auch frühere Wähler der Union an sich binden", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. "Die Partei hat derzeit die Chance, über ihre Kernwählerschaft hinaus auch für Teile der Mitte der Gesellschaft wählbar zu werden, allerdings fehlt ihnen nach wie vor eine ausreichende Verankerung in der ostdeutschen Wählerschaft." Die Daten für die Umfrage wurden von Juni bis Oktober erhoben. Befragt wurden circa 3.000 Wahlberechtigte, die 2017 die Grünen gewählt haben und circa 3.000 Wahlberechtigte, die heute - anders als im September 2017 - die Grünen wählen würden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 08.10.2018 - 09:56 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung