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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Sichergestellte Kryptowährungen füllen Niedersachsens Landeskasse


Niedersächsischer Landtag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Niedersachsen hat Hunderttausende Euro durch den Erlös von sichergestellten Kryptowährungen eingenommen. Seit 2010 seien durch den Verkauf von Digitalwährungen wie Bitcoin oder Bitcoin Cash 413.146,34 Euro in die Landeskasse geflossen, teilte das niedersächsische Justizministerium auf Anfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mit. Im Jahr 2018 lag der Ertrag bei bislang 450 Euro.

Der Rekord für den größten Fund in Niedersachsen in einem einzigen Datenbestand liege bei 163,93936958 Bitcoin, 164,6287295 Bitcoin Cash und 164,6325263 Bitcoin Gold, so ein Sprecher des Ministeriums. Zu welchem Zeitpunkt diese Werte in Euro umgewandelt worden sind, ist nicht bekannt. Ohne Gebühren und zu Kursen von Anfang Oktober 2018 hätte der Fund rund eine Million Euro eingebracht. Das lässt darauf schließen, dass der Rekordfund vor den Kurshöhenflügen Ende 2017 verkauft worden ist. Zu dieser Zeit wären sogar rund drei Millionen Euro in die Landeskasse geflossen. Drei Staatsanwaltschaften übernehmen in Niedersachsen die Verwertung von Kryptowährungen: Göttingen, Verden und seit Ende 2017 Osnabrück. Die Osnabrücker Behörde hat rund 90.000 Euro zu den Gesamteinnahmen beigesteuert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.10.2018 - 07:58 Uhr

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