Sonntag, 17. Februar 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

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Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DIHK-Präsident: "Stadtzentren müssen erreichbar bleiben"


Marktplatz von Halle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), begrüßt das Diesel-Paket der Koalition. Er nannte das Paket "ein wichtiges Signal", das dazu beitragen könne, "Fahrverbote in den meisten deutschen Städten zu vermeiden", berichtet die "Passauer Neuen Presse" (Montagsausgabe). Stadtzentren müssten mit dem Auto erreichbar bleiben.

"Das ist für unsere Betriebe und letztlich auch für alle Bürger ganz wichtig." Es sei daher auch gut, dass die Bundesregierung bei Lieferfahrzeugen eine Umrüstung finanziell unterstützen will. "Das Ganze muss jetzt allerdings schnell in die Tat umgesetzt werden." Bezüglich des "Katz- und Maus-Spiels" beim Brexit erleide die deutsche Wirtschaft schon jetzt hohen Schaden. "In Zukunft wird dann die Belastung durch zusätzliche Kosten und Verwaltungsaufwand deutlich steigen. Wir rechnen mit bis zu 15 Millionen zusätzlichen Zollanmeldungen nach dem Brexit." Besorgt zeigt sich der DIHK-Präsident auch bezüglich Italien. Die gesamte Eurozone brauche letztlich die Disziplin ihrer Mitglieder, sich an vereinbarte Regeln zu halten. Nur das signalisiere Stabilität. "Sollte tatsächlich ein geplantes Defizit von 2,4 Prozent vorgelegt werden, muss die Kommission nach den gemeinsamen Regeln Nachbesserungen verlangen. Die italienische Regierung sollte sich ihrer Verantwortung für die Stabilität unserer gemeinsamen Währung bewusst sein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.10.2018 - 01:00 Uhr

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