Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Interpol meldet Rücktritt von Präsident Meng Hongwei

Am Sonntagabend hat Interpol den Rücktritt von Präsident Meng Hongwei bekanntgegeben. Das Generalsekretariat in Lyon habe eine Rücktrittserklärung des Chinesen Hongwei erhalten. Seine Aufgaben werde der Südkoreaner Kim Jong Yang vorübergehend übernehmen, so die internationale Polizeibehörde weiter.

Auf der nächsten Sitzung der Generalversammlung im November werde ein neuer Präsident für die bestehende Amtszeit bis 2020 gewählt. Die Meldung über den Rücktritt von Hongwei, der auch chinesischer Vizeminister für öffentliche Sicherheit ist, kommt überraschend, da er Ende September von seiner Familie als vermisst gemeldet worden war. Seine Frau hatte nichts mehr von ihm gehört, nachdem er in sein Heimatland China gereist war. Ebenfalls am Sonntag gab die Disziplinarkommission der Kommunistischen Partei Chinas in Peking bekannt, dass gegen Meng wegen mutmaßlicher Gesetzesverstöße ermittelt werde. Welche Verstöße ihm vorgeworfen werden, blieb unklar. Meng Hongwei war 2016 als erster Chinese zum Präsidenten von Interpol gewählt worden. Damals war seine Wahl sehr umstritten und wurde unter anderem von den Menschenrechtsorganisationen Human Rights Watch (HRW) und Amnesty International kritisiert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.10.2018 - 22:09 Uhr

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