Montag, 17. Dezember 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Telekom, von Daimler und von Linde entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Bund zahlt 2019 mehrere Hunderttausend Euro an Umwelthilfe


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wird 2019 rund 800.000 Euro für die Betreuung des "Energiedialogs" zum Bau der neuen Stromtrassen von Nord nach Süd erhalten. Das berichtet die "Rheinische Post" (Montagsausgabe) unter Berufung auf eine Auskunft der DUH. "Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Vertrag zur Betreuung des Energiedialogs zum Bau der neuen Stromtrassen bewilligt. Das freut mich sehr", sagte Sascha Müller-Kraenner, einer der zwei DUH-Geschäftsführer.

Zwei Partnerfirmen, die laut DUH weitere Mittel erhalten, arbeiten bei dem 2016 gestarteten Projekt mit. Das Wirtschaftsministerium bestätigte die Verlängerung des Vertrages bis Ende 2019 für DUH und Partner auf Anfrage der Zeitung. Den Betrag wollte man aus Datenschutzgründen aber nicht bestätigen. Zudem gab das Ministerium an, keine Kenntnisse zu haben, wie die Partner das Geld aufteilen. Kritisch äußerte sich Judith Skudelny, umweltpolitische Sprecherin der FDP im Bundestag: "Es ist ärgerlich, wenn die Bundesregierung die Umwelthilfe nun auch noch weiter mit so viel Geld fördert. Die Umwelthilfe schadet doch dem Gemeinwesen, wenn sie sich so einseitig für Fahrverbote einsetzt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.10.2018 - 16:26 Uhr

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