Sonntag, 21. Oktober 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Industriekommissarin: Alte Diesel vor Export nachrüsten


Auspuff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission hat deutsche Autohersteller davor gewarnt, schmutzige Dieselfahrzeuge, die Kunden gegen ein neueres Modell eingetauscht haben, ins osteuropäische Ausland zu exportieren. "Ein Export ist lediglich eine Verschiebung der Luftqualitätsprobleme von West nach Ost", sagte EU-Industriekommissarin Elżbieta Bieńkowska dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Immer mehr ältere, umweltschädliche Dieselwagen würden über die Grenze gebracht und dort billig verkauft.

Bieńkowska warnte: "Der Plan der deutschen Regierung, Fahrverbote zu umgehen, könnte das Problem noch intensivieren." Allein nach Bulgarien, das bis Ende Juni die EU-Ratspräsidentschaft innehatte, wurden 2017 mehr als 100.000 Gebrauchtwagen exportiert - davon mehr als 30.000 schmutzige Diesel, wie die europäische Organisation Transport & Environment (T&E) ermittelte. "Als europäische Industriekommissarin werde ich mich weiterhin stark dafür einsetzen, dass europäisches Recht im Automobilbereich korrekt angewendet wird." Die EU-Umweltminister wollen am Dienstag in Luxemburg Maßnahmen einleiten, die die vom Import von Gebrauchtwagen verursachte Luftverschmutzung eindämmen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.10.2018 - 14:49 Uhr

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