Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Günther fürchtet weitere Verluste für CDU und SPD


Daniel Günther / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) warnt vor weiteren Verlusten für CDU und SPD, sofern sich die Arbeit der Großen Koalition nicht ändert. "Die Bevölkerung achtet darauf, ob vernünftige Politik gemacht wird. Wenn wir nicht dahin zurückkommen, schwindet gerade das Vertrauen in die beiden Volksparteien CDU und SPD weiter", sagte Günther dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben).

"Wir sind dazu verdammt, das zu schaffen. Sonst können wir Menschen nicht dazu bringen, der Politik insgesamt und der Bundesregierung wieder zu vertrauen", sagte Günther. Man müsse sich nicht wundern, "wenn sich Menschen fragen, ob wir die Zeichen der Zeit verstanden haben, wenn man sich wochenlang an Personalfragen verhakt. Es ist unsere Pflicht, da entschlossen gegenzusteuern". Günther richtete seinen Appell ausdrücklich auch an die eigenen Reihen. "Davon darf sich keine Partei frei machen. Wenn Politiker einer Partei nach dem Motto agieren, dass eigenes Handeln immer richtig ist und das einer anderen Partei immer falsch, dann sage ich: So konnte man vielleicht vor zwanzig oder dreißig Jahren Politik machen." Es ginge aber nicht darum, wer etwas durchgesetzt habe. Günther warnte auch vor Wiederholungen eines Streits wie dem um Zurückweisungen von Flüchtlingen an der Grenze. "Wir haben vor der Sommerpause im Streit um Zurückweisungen in den Abgrund geschaut. Das hat niemandem gefallen", so der CDU-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.10.2018 - 13:56 Uhr

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