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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kramp-Karrenbauer und Brinkhaus rufen Union zur Geschlossenheit auf


Annegret Kramp-Karrenbauer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) haben die Union vor den anstehenden Landtagswahlen in Bayern und Hessen zur Geschlossenheit aufgerufen. In den nächsten Wochen gelte es, gemeinsam alles dafür zu tun, dass beide Länder "auch weiterhin gut regiert werden", sagte Kramp-Karrenbauer am Sonntag beim "Deutschlandtag" der Jungen Union in Kiel. Man müsse Schluss damit machen, nur auf sich selbst zu schauen und sich öffentlich zu streiten.

Sie forderte CDU und CSU auf, "endlich die Ärmel hochzukrempeln". Unterdessen hob Brinkhaus den Anspruch der Union hervor, Volkspartei zu sein. "Und Volkspartei heißt, wir haben sachliche Unterschiede - es gibt die Liberalen, es gibt die Konservativen, es gibt die Sozialen - und wir haben aber auch regionale Unterschiede", sagte der CDU-Politiker. Deswegen sei man nicht immer einer Meinung. Das sei aber nicht schlimm, da man als Union "am Ende des Tages immer wieder zusammenfindet", so Brinkhaus. "Im Übrigen ist es auch so, dass uns ja viel mehr eint, als was wir an Unterschieden haben", fügte er hinzu. Der Unionsfraktionschef rief CDU und CSU auf, "aus der Defensive" raus zu gehen. "Ich bin nachhaltig davon überzeugt, wir haben nur eine Zukunft, wenn wir uns auf uns selbst konzentrieren und wenn wir selbst eine überzeugende Politik machen und nicht immer über die Stöckchen springen, die andere uns hinhalten." Am Samstag hatte bereits CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel ein Ende der unionsinternen Personaldebatten gefordert. Es sei besser, sich vor den anstehenden Landtagswahlen in Bayern und Hessen an die Wähler zu wenden "und nicht miteinander Fingerhakeln" zu machen, sagte die Kanzlerin in Kiel.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.10.2018 - 12:10 Uhr

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