Montag, 24. Juni 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.274,57 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,53 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Wertpapiere von Merck, gefolgt von den Bayer-Aktien und den Papieren von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Polen und Rumänen füllen Deutschlands unbesetzte Arbeitsplätze


Bauarbeiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Jede zweite neu geschaffene Stelle wurde in Deutschland zuletzt mit Arbeitskräften aus dem Ausland besetzt. Nach aktuellen Zahlen aus dem Juli ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um etwa 700.000 gestiegen. Dabei wuchs die Zahl der Deutschen mit einem Job lediglich um 330.000, die der Ausländer hingegen um 370.000, wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS) unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit berichtet.

Dabei handelt es sich überwiegend um Erwerbstätige aus den osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten, vor allem aus Polen und Rumänien, den mit Abstand größten Ländern dieser Region. Insgesamt sind derzeit etwa 1,5 Millionen sozialversicherungspflichtig oder geringfügig Beschäftigte aus Osteuropa in Deutschland tätig, darunter 422.000 Polen und 349.000 Rumänen. Ihre Arbeitslosenquote liegt laut FAS mit 8,4 Prozent für Polen und 5,9 Prozent für Rumänen fast so niedrig wie diejenige der Einheimischen und weit unter dem Durchschnitt der ausländischen Bevölkerung. Osteuropäer spielen damit auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine weit größere Rolle als Arbeitskräfte aus den südeuropäischen Ländern, in denen die Arbeitslosigkeit infolge der europäischen Schuldenkrise stark stieg. Aus Griechenland, Italien, Portugal und Spanien waren in Deutschland zuletzt nur 614.000 Personen beschäftigt. Flüchtlinge sind mit 327.000 Beschäftigten auf dem deutschen Arbeitsmarkt noch vergleichsweise unbedeutend, auch wenn die Zahlen zuletzt stärker anstiegen als zunächst angenommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.10.2018 - 00:17 Uhr

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