Samstag, 23. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schäuble: Merkel durch Abwahl von Kauder nicht geschwächt


Wolfgang Schäuble am 24.10.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) durch die Abwahl des langjährigen Fraktionschefs und Vertrauten Volker Kauder (CDU) keineswegs für geschwächt. "Die Kanzlerin könnte der Wechsel an der Fraktionsspitze sogar stabilisieren", sagte Schäuble der "Bild am Sonntag". "In der Union gab es seit geraumer Zeit eine unbehagliche Stimmung. Gut möglich, dass für viele das jetzt das Ventil war. Das ist bitter für den, der nicht gewählt wird. Aber alles hat eben seine Zeit."

Hierzu zitierte Schäuble nach `Wilhelm Tell`: "Es rast der See und will ein Opfer." Schäuble sieht für Merkels Zukunft drei Möglichkeiten: "Entweder, sie entscheidet selbst, wann die Zeit gekommen ist. Oder sie wird im Parlament zum Rücktritt gebracht. Oder der Wähler wird sie irgendwann abwählen." In allen drei Fällen ginge "eine außergewöhnliche, große Amtszeit demokratisch zu Ende", so Schäuble. "Wir alle haben nur eine Verantwortung auf Zeit." Es sei das Wesen der Demokratie, dass es "immer mal wieder einen Wechsel gibt." Angela Merkel wisse, "dass in der Demokratie das Amt irgendwann einmal weitergegeben wird". Er sei "aber sicher, dass Angela Merkel auf dem kommenden Parteitag als CDU-Vorsitzende wiedergewählt wird." Die CDU wählt Anfang Dezember auf ihrem Parteitag in Hamburg ihre Parteiführung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.10.2018 - 00:04 Uhr

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