Dienstag, 16. Oktober 2018
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Börse

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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehrheit will Handyverbot an Schulen


Junge Frau beim Telefonieren / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

86 Prozent der Deutschen wünschen sich ein gesetzliches Handyverbot an Schulen nach französischem Vorbild. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Public für den "Spiegel". In Frankreich hat die Nationalversammlung in diesem Sommer per Gesetz beschlossen, dass Schüler unter 16 Jahren zwischen Schulbeginn und Schulschluss ihr Handy nicht nutzen dürfen.

Das Gerät muss sich – sofern es überhaupt mitgebracht wird – ausgeschaltet in der Tasche befinden. Knapp drei Viertel aller Deutschen meinen laut der "Spiegel"-Umfrage zudem, dass Handys und Smartphones Jugendlichen in ihrer Entwicklung schaden. Zugleich teilte aber fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) die Ansicht, dass Smartphones sich eher positiv auf das Familienleben und den Freundeskreis auswirkten – etwa, weil man sich besser verabreden könne oder mehr über Gruppenchats austausche. Nur 43 Prozent gaben dagegen an, die Nutzung der Geräte habe eher negative Auswirkungen auf das Zusammenleben. Kantar Public befragte 1.039 Menschen am 24., 25. und 26. September am Telefon.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.10.2018 - 08:04 Uhr

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