Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wim Wenders sieht Europa in desolater Verfassung


Wim Wenders / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Filmemacher und Fotograf Wim Wenders sieht Europa in einer desolaten Verfassung. Deutschland habe mehr Grenzen als jedes andere Land in Europa und sei "heute umzingelt von nationalistischen Regierungen", sagte Wenders der "Passauer Neuen Presse" (Samstagsausgabe). "Für jemanden wie mich, für den Europa einmal ein großer Traum war, und der den Händedruck von De Gaulle und Adenauer einst als unglaubliches historisches Ereignis empfunden hat, ist das sehr ernüchternd. Ich habe von jenem Europa geträumt, das inzwischen viele als so selbstverständlich und gegeben ansehen, dass sie es nun leichtfertig aufs Spiel setzen", sagt Wenders.

In der Globalisierung hätten Nationalstaaten keine Chance. "Nur das europäische Dach schützt unsere Regionen, unsere Eigenheiten, unsere Verschiedenheiten", ist der Filmemacher überzeugt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.10.2018 - 01:00 Uhr

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