Sonntag, 16. Dezember 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bahn zahlte seit 2015 über 500 Millionen Euro an externe Berater
Mannheim: Mann tot in Wohnung gefunden - Verdacht auf Tötungsdelikt
Instone rechnet mit über einer Milliarde Euro Verkaufserlös
Bremens Innensenator für Beobachtung der AfD-Jugend
Nach Messerattacken in Nürnberg: Tatverdächtiger festgenommen
Neuer Gesamtbetriebsratschef von Kaufhof rechnet mit Jobabbau
Wettbewerbsökonom kritisiert Regulierung des Taximarktes
Länder wollen Leistungskürzung für Doppelasylbewerber
Brinkhaus will mehr Offenheit der CDU gegenüber Migranten
Trump kündigt Rückzug von US-Innenminister an

Newsticker

12:05Deutschland baut Wirtschaftsbeziehungen zu Saudi-Arabien aus
10:10Grüne werfen Klöckner mangelnden Einsatz für Bienen vor
09:21Personalauswahl in DAX-Aufsichtsräten weiter Männersache
08:29Bundesregierung senkt Prüfschwelle für Unternehmensübernahmen
08:00Brinkhaus will "Social Bots" regulieren
00:08Länder wollen Leistungskürzung für Doppelasylbewerber
00:04Umfrage: AKK würde bei Anhängern von SPD und Grünen punkten
00:02Emnid: Union wieder bei 30 Prozent
00:00Bundesregierung rechnet 2018 mit 166.000 Asylanträgen
00:00Bahn zahlte seit 2015 über 500 Millionen Euro an externe Berater
00:00Dreyer verteidigt Regierungskompromiss zum Paragrafen 219a
00:00Ziemiak interessierte sich als Teenager für SPD und Grüne
00:00Neuer Gesamtbetriebsratschef von Kaufhof rechnet mit Jobabbau
00:00Bundeswehrverband kämpft um die "Gorch Fock"
00:00Falsche Verurteilungen: Stadt New York entschädigte Justizopfer

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Thüringens Innenminister will "Reichsbürgern" Waffen wegnehmen

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) will "Reichsbürgern" den Zugang zu legalen Schusswaffen verwehren und dringt auf den schnellen Widerruf bereits erteilter Genehmigungen. "Wir brauchen dringend eine Änderung des Waffengesetzes", sagte Maier dem Nachrichtenmagazin Focus. Konkret fordert Maier, dass die kommunalen Waffenbehörden künftig den Verfassungsschutz einschalten müssen, wenn jemand eine Waffenbesitzkarte beantragt.

Sollte die Person als Extremist oder "Reichsbürger" gespeichert sein, dürfe sie keine Waffenerlaubnis erhalten. Die Forderung nach einer Regelabfrage beim Verfassungsschutz ist nicht neu, doch entsprechende Initiativen im Bundesrat scheiterten bislang. Seinen neuerlichen Vorstoß begründete Maier im Focus: "Angesichts der bedrohlichen Entwicklung bei den ‚Reichsbürgern‘ wäre es fatal, das Problem zu unterschätzen." Zugleich sprach sich Maier für ein konsequentes Vorgehen gegen "Reichsbürger" aus, die bereits im Besitz legaler Waffen sind: "Die Verfahren müssen beschleunigt, der Informationsaustausch zwischen Behörden verbessert werden", sagte er dem Focus. Von den bundesweit rund 18.000 "Reichsbürgern" verfügen laut Sicherheitsbehörden derzeit etwa 1200 über legale Waffen. Der Thüringer Innenminister warnte eindringlich davor, die "Reichsbürger"-Szene zu unterschätzen: "Reichsbürger sind Rechtsextremisten. Daran besteht für mich kein Zweifel." Schließlich würden sie für die "gewaltsame Beseitigung des derzeitigen Gesellschaftssystems" kämpfen. Die Gefahr, dass sich innerhalb der Bewegung "terroristische Strukturen bilden", nehme zu, sagte Maier im Focus. In der Szene herrsche die Stimmung: "Wenn die Zeit reif ist, schlagen wir zu."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.10.2018 - 00:10 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung