Sonntag, 17. Februar 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Einzelhandel klagt über Datenschutzgrundverordnung


Butter in einem Supermarkt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutschen Einzelhändler klagen über hohe Kosten durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, habe der mittelständische Handel rund 630 Millionen Euro investieren müssen, um die Vorgaben umzusetzen, ergab eine Umfrage des Branchenvereins Handelsverband Deutschland (HDE) bei 483 Unternehmen. 40 Prozent der befragten Firmen haben angeblich sogar ihre digitalen Aktivitäten eingeschränkt.

Eine solcher Rückzug aus dem Digitalen könnte wegen der Bedrohung des stationären Handels durch Onlinehändler fatal sein. "Die Verunsicherung und die Komplexität der Verordnung erschweren es dem mittelständischen Handel, die Digitalisierung für sich zu nutzen", sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die DSGVO schreibt etwa vor, dass Kunden darüber zu informieren sind, zu welchem Zweck ihre Daten verarbeitet werden. Der HDE hält das in manchen Fällen für unsinnig. Gehe es etwa nur darum, einen Vertrag abzuwickeln oder ein Kontaktformular auf einer Website zu nutzen, sei der Zweck ja klar, findet der HDE.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.10.2018 - 18:20 Uhr

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