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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BKA fürchtete Schusswaffenkauf durch Chemnitzer Rechtsterroristen


Festnahme mit Handschellen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundeskriminalamt (BKA) schätzte die mutmaßlich rechtsterroristische Zelle "Revolution Chemnitz" als gefährlich ein und befürchtete, dass sich ihre Mitglieder tatsächlich die scharfen Schusswaffen besorgen könnten, von denen sie in ihrer internen Chatgruppe sprachen. "Zumindest einzelnen Mitgliedern der Gruppe muss das entsprechende Potenzial unterstellt werden", heißt es in einer vertraulichen Einschätzung des BKA, die dem "Spiegel" vorliegt. In ihrem Chat auf dem Messengerdienst Telegram hatten sich die acht Mitglieder der Gruppe darüber unterhalten, wie sie an die Waffen gelangen könnten.

Im Gespräch waren eine MP5 von Heckler & Koch und eine Walther 9 Millimeter. Eine Waffe sei für 800 Euro zu bekommen, schrieb ein Mitglied im Chat. Ein anderer sprach von einer Bestellung "bar und anonym". In ihrer Einschätzung gehen die BKA-Ermittler zudem davon aus, dass der Überfall einiger Mitglieder der Zelle auf eine Gruppe aus Deutschen, Iranern und Pakistanern auf der Chemnitzer Schlossteichinsel am 14. September als "Probelauf" für einen Anschlag am 3. Oktober gedacht gewesen sein könnte. Womöglich habe die Gruppe dabei auch im Sinn gehabt, "mittels gezielter Provokation eine Konfrontation der linken Szene mit eingesetzten Polizeikräften" zu initiieren, heißt es in dem Papier. Die acht festgenommenen Männer waren größtenteils in der neonazistischen Szene verankert und äußerten sich in den sozialen Netzwerken radikal. Ausländer bezeichneten sie als "Maden", einer der Beschuldigten postete auf Facebook eine Fotomontage der "Flüchtlingshexe" Angela Merkel, die von einem Schwarzen vergewaltigt wird.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.10.2018 - 18:18 Uhr

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