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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DAX lässt kräftig nach - Wirtschaftsdaten belasten


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Bei Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.111,90 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,08 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei gab es den ganzen Tag schlechte Nachrichten: Die Bundesregierung wird laut eines Berichts des "Spiegel" ihre Wachstumserwartungen für Deutschland in der Herbstprognose kräftig nach unten korrigieren.

Auch Sicht der Börsianer könnte auch die am Freitag bekannt gewordene US-Arbeitslosenzahl negative Auswirkungen haben: Die ist auf dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten - es drohen Zinserhöhungen. Schlechtester Wert im DAX war am Freitag mit Abstand die RWE-Aktie, die bis kurz vor Handelsende über acht Prozent nachließ. Nach der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts NRW rechnet RWE mit einem Rodungsstopp am Hambacher Forst bis "möglicherweise" Ende 2020. Der wirtschaftliche Schaden aus den zu erwartenden Betriebseinschränkungen liege bei über 100 Millionen Euro pro Jahr, teilte RWE am Freitag mit. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1510 US-Dollar (-0,03 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.10.2018 - 17:36 Uhr

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