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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZDF-Politbarometer sieht CSU ebenfalls im Rekordtief


Bayerischer Landtag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Auch beim ZDF-Politbarometer bleibt die CSU in ihrem Stimmungstief und muss mit sehr starken Verlusten bei der Wahl rechnen, während die Grünen erstmals in Bayern zweitstärkste Partei werden könnten. Der SPD droht das schlechteste Ergebnis seit 1946, so die Erhebung, die am Freitag veröffentlicht wurde. Die AfD dürfte erstmals und die Freien Wähler zum dritten Mal in den Landtag einziehen.

Die FDP liegt aktuell etwas über und die Linke etwas unter der Fünf-Prozent-Grenze. Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich laut ZDF-Politbarometer die folgenden Projektionswerte: Die CSU käme zurzeit auf 35 Prozent (unverändert im Vergleich zu vor zwei Wochen), die SPD auf 12 Prozent (minus 1), die Freien Wähler auf 10 Prozent (minus 1), die Grünen auf 18 Prozent (unverändert), die FDP auf 5,5 Prozent (plus 0,5), die Linke auf 4,5 Prozent (plus 0,5) und die AfD auf 10 Prozent (unverändert). Die anderen Parteien lägen zusammen bei 5 Prozent (plus 1). Damit hätte praktisch nur eine Regierung aus CSU und Grünen bzw. aus CSU und SPD eine Mehrheit. Bei der Frage, wen man lieber als Ministerpräsident/-in hätte, wird CSU-Amtsinhaber Markus Söder von 54 Prozent (plus 4 im Vergleich zu vor zwei Wochen) gegenüber der SPD-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen bevorzugt, für die sich 24 Prozent (minus 2) aussprechen. Elf Prozent kennen Kohnen gar nicht. Im Vergleich mit dem Spitzenkandidaten der Grünen, Ludwig Hartmann, liegt Söder mit 48 Prozent (plus 6) gegenüber 19 Prozent (unverändert) vorne, allerdings geben 23 Prozent an, dass sie Hartmann nicht kennen und deshalb die Frage nicht beantworten wollen. Bei den aktuell wichtigsten Problemen in Bayern liegt das Thema "Flüchtlinge/Asyl" mit 34 Prozent auf Platz eins, gefolgt von "Wohnungsmarkt/Mieten" (23 Prozent) und "Schule/Bildung" (10 Prozent). Während die CSU beim Thema Wirtschaft eine kaum bestrittene Kompetenz besitzt, fällt ihr Vorsprung bei den Themen "Flüchtlinge/Asyl" und "Schule/Bildung" deutlich geringer aus. Beim zweitwichtigsten Thema "Wohnungsmarkt/Mieten" liegen CSU und SPD in der Kompetenzbeurteilung sogar fast gleichauf. Die Umfrage wurde von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen in der Zeit vom 1. bis zum 4. Oktober unter 1.122 Wahlberechtigten in Bayern durchgeführt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.10.2018 - 10:33 Uhr

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