Sonntag, 17. Februar 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Erzeugerpreise steigen schneller


Industrieanlagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte steigen schneller an. Im August 2018 lagen sie um 3,1 Prozent höher als im August 2017, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Im Juli 2018 hatte die Jahresveränderungsrate noch bei +2,9 Prozent gelegen.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im August um 0,3 Prozent und damit etwas stärker als im Juli (+0,2 Prozent). Im August 2018 wirkte sich die Preisentwicklung bei Energie am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energie war um 7,3 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Eine höhere Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr hatte es letztmalig im Dezember 2011 gegeben (+7,4 Prozent). Gegenüber Juli 2018 stiegen die Energiepreise überdurchschnittlich um 0,7 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,8 Prozent höher als im August des Vorjahres.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.10.2018 - 08:07 Uhr

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