Dienstag, 18. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Justizministerin erhöht Druck auf Fluggesellschaften


Touristen beim Check-in am Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Justizministerin Katarina Barley (SPD) pocht auf unbürokratische und rasche Entschädigungen von Reisenden bei Verspätungen und Flugausfällen. "Die Airlines müssen ihren Kunden kompetente Anlaufstellen für die Entgegennahme von Beschwerden und Abwicklung von Entschädigungsansprüchen bieten", sagte Barley dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). Verbraucher hätten ein Recht darauf, ihre Ansprüche ohne Verlust von Zeit und Geld zu erhalten.

"Schließlich muss dazu auch der Online-Zugang zu Informationen zu Entschädigungen, Beschwerden und Schlichtung für die Reisenden übersichtlicher werden", so Barley. Leittragende von Verspätungen und Annullierungen seien immer die Fluggäste. "Ich setze mich deshalb für verlässliche Flugpläne und transparente und einfache Entschädigungswege ein", so Barley. Bei beiden zentralen Punkten sei noch sehr viel zu tun. Fluggesellschaften dürften nicht mehr zu Lasten der Verbraucher an Personal und Ersatzmaschinen sparen, sondern müssten hinreichend Reserven vorhalten, um Engpässe auszugleichen. "Wer einen Flug anbietet, muss ihn auch durchführen", so die SPD-Politikerin. Wenn es zu einem Ausfall oder einer erheblichen Verspätung komme, dürften nicht die Fluggäste tage- und wochenlang ihren Entschädigungen hinterher rennen müssen: "Es ist die Aufgabe der Fluggesellschaften, hier von sich aus Entschädigung zu leisten", so die Ministerin. Informationen über Verspätungen oder Annullierungen müssten schnell zu den betroffenen Fluggästen kommen. "Die jetzige Informationspolitik vieler Airlines ist nicht akzeptabel. Rechtzeitige Information ist das Mindeste an Kundenorientierung", so die Verbraucherschutzministerin. Am Freitag findet ein Luftverkehrsgipfel in Hamburg statt, zu dem unter anderem Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) eingeladen hat.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.10.2018 - 05:00 Uhr

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