Mittwoch, 19. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD bleibt bei Nein zum "Vierten Weg" bei Ferkelkastration


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich erneut gegen den sogenannten "Vierten Weg" bei der Suche nach Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration ausgesprochen. Das berichtet die "Bild" (Freitagsausgabe). "Der `Vierte Weg` führt in eine Sackgasse, da dafür eine dauerhafte Verschlechterung des Tierschutzgesetzes nötig ist. Da hört unsere Verhandlungsbereitschaft auf", sagte Susanne Mittag, Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, der Zeitung.

"Christian Schmidt, Frau Klöckners Vorgänger, hat die letzte Wahlperiode komplett verschlafen. Es war seine Aufgabe, die Praxisreife der Alternativen zu fördern und allen Beteiligten der Wertschöpfungskette klarzumachen, wohin die Reise geht und das kein Weg an der gesetzlichen Frist vorbeiführt", so Mittag. Die Große Koalition hatte Anfang der Woche entschieden, die Frist bis zum Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre zu verlängern. Als Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion blicke sie zähneknirschend auf diese Entscheidung, sagte Mittag. "In den Verhandlungen werden wir jetzt verbindliche Auflagen für das Ministerium formulieren. Diese zwei Jahre müssen die allerletzte Gnadenfrist werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.10.2018 - 00:00 Uhr

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