Sonntag, 16. Juni 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Söder gibt GroKo Schuld an schlechten CSU-Umfragewerten


Markus Söder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts neuer schlechter Umfragewerte der CSU zwei Wochen vor der bayerischen Landtagswahl geht Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf Distanz zur Berliner Regierungs-Koalition: "Das sind alles Zahlen, die unglaublich geprägt werden durch Berliner Politik", sagte Söder am Donnerstagabend in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Söder warnte davor, dass die Landtagswahl zu einem "Denkzettel für Berlin" werde. "Ich will keine Berliner Verhältnisse im Bayerischen Landtag."

Der Ministerpräsident kritisierte die Arbeit der Großen Koalition: "Interner Streit schadet immer - egal, von wem er kommt. Ich gebe zu, in Berlin kann es noch besser werden." Söder kritisierte indirekt auch das Verhalten von CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer im Zusammenhang mit dessen Asyl-Masterplan. "Ich gebe zu: Das waren nicht gerade unsere allergrößten Sternstunden", sagte er. Söder forderte die GroKo in Berlin zur Kompromissfindung auf: "Wenn sich Ego First weiter durchsetzt, führt das zur Unregierbarkeit." Außerdem sprach sich Söder in der "Bild"-Sendung klar gegen jede Zusammenarbeit mit der AfD aus: "Da gibt es null Zusammenarbeit. Null denkbares Miteinander. Für Bayern kann ich das garantieren." Die AfD sei "gefährlich". Kritik übte Söder auch an der Arbeit der Bundesregierung im Zuge der Diesel-Krise: "Die meisten wissen sicher noch nicht genau, wie diese Lösung jetzt aussieht. Das wird man sicher noch mal nacharbeiten müssen", sagte Söder. Er selbst aber sei es gewesen, der innerhalb der CSU auf ein verbraucherfreundlicheres Konzept gedrungen habe: "Das geht auch ein Stück weit auf mich zurück", so Söder. Auch zum Staatsbesuch Erdogans vergangene Woche in Berlin äußerte sich Söder kritisch: "In Bayern hätte er keinen Staatsbesuch bekommen", sagte der CSU-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.10.2018 - 20:16 Uhr

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