Samstag, 15. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

NRW-Justizminister greift nicht in Loveparade-Prozess ein


Justicia / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) wird nicht in den Strafprozess um die Loveparade-Katastrophe eingreifen. Das hat er elf Anwälten der Nebenkläger in einem Antwortschreiben mitgeteilt, über welches die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) berichtet. Die Anwälte hatten die Befürchtung geäußert, der Prozess könne nach einem Rechtsgespräch im Frühjahr eingestellt werden.

Biesenbach hatten sie in einem Brief aufgefordert, die Staatsanwaltschaft anzuweisen, dem nicht zuzustimmen. Er habe "nicht nur die in Artikel 97 des Grundgesetzes verankerte richterliche Unabhängigkeit, sondern auch inhaltliche Unabhängigkeit der Staatsanwältinnen und Staatsanwälte zu respektieren", schreibt der Minister nun. Eine Weisung komme nur in Betracht, wenn der zuständige Generalstaatsanwalt oder die Generalstaatsanwältin "gegen eine rechtsfehlerhafte staatsanwaltschaftliche Sachbehandlung zu Unrecht nicht einschreitet". Dafür habe er keine Anhaltspunkte. Gleichwohl könne er "den Schmerz der Opfer und Angehörigen und ihre Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Erlebten zutiefst nachempfinden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.10.2018 - 19:33 Uhr

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