Sonntag, 21. Oktober 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Graf Lambsdorff mahnt zu engen Beziehungen zu Israel


Alexander Graf Lambsdorff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Politiker Alexander Graf Lambsdorff hat enge deutsche Beziehungen zu Israel angemahnt. "Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten", sagte Graf Lambsdorff am Donnerstag dem Deutschlandfunk. Zudem sei Israel eine dynamische Wirtschaft und ein Rechtsstaat.

Israel teile ganz viele Werte, von denen man in Europa auch überzeugt sei. "Das setzt das Land ab natürlich gegenüber den anderen Ländern in der Region, in denen das ja bekanntlich nicht so ist, wo es mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht weit her ist", so Graf Lambsdorff. Es sei eine Wertebasis, die man miteinander habe. "Es ist eine gemeinsame Geschichte. Und – ich glaube, das ist wichtig – es ist ein Land, mit dem wir auch in Zukunft die Beziehungen wirklich sehr eng gestalten sollten, einfach aus dieser gemeinsamen Verantwortung heraus", so der FDP-Politiker. Deshalb schlage man aus der FDP-Fraktion heraus vor, dass man ein deutsch-israelisches Jugendwerk gründet, weil der Abschied der letzten Schoa-Überlebenden absehbar sei. "Aber die Beziehungen müssen ja auch in kommenden Generationen gepflegt werden. Wir müssen den Jugendaustausch auf eine neue Basis stellen", so Graf Lambsdorff. Natürlich gebe es Streit über die Siedlungspolitik, und auch in der FDP-Fraktion Bundestag sehe man das sehr kritisch. Insbesondere die Vorgänge um das Dorf Khan al-Ahmar in dem Gebiet direkt östlich von Jerusalem, ein Dorf, das jetzt abgerissen werden soll machten ihm Sorgen. "Die Siedlungspolitik muss angesprochen werden, sie muss kritisch angesprochen werden, denn so wie sie zurzeit verfolgt wird, macht sie absehbar die Zwei-Staaten-Lösung unmöglich, die nach dem Konsens der internationalen Gemeinschaft der beste Weg nach vorne ist", so der FDP-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.10.2018 - 12:15 Uhr

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