Dienstag, 11. Dezember 2018
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Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.622,07 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,54 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Kurz vor Handelsschluss standen die Anteilsscheine von Fresenius und Vonovia an der Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grünen-Chefin Baerbock fordert Korrekturen bei Diesel-Einigung


Annalena Baerbock / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, hat eine Korrektur der Beschlüsse der Großen Koalition zur Regulierung des Dieselskandals gefordert. Nötig sei eine "Hardware-Nachrüstung auf Kosten der Konzerne", sagte Baerbock dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben). Wer den Schaden verursacht habe, müsse auch komplett dafür haften.

Erforderlich sei außerdem eine "massive Unterstützung in den Kommunen für emissionsfreie Fahrzeuge". "Wir werden die schmutzige Luft in den Städten und die Klimabelastung nur in den Griff bekommen, wenn wir zu einer echten Verkehrswende kommen", so Baerbock. Dazu gehöre auch ein massiver Ausbau von Bussen und Bahnen sowie von Fahrradwegen und klare Vorgaben für die Autoindustrie mit Blick auf Grenzwerte. "Mit ihrer Blockade verbauen sich die Hersteller ihren eigenen Markt von morgen", so Baerbock. Die jetzt gefundene Regelung sei ungerecht sowohl gegenüber den Verbrauchern, hier vor allem Familien, die sich keine neuen Autos leisten könnten, als auch jenen Städten, die nicht in die Regelung einbezogen würden. Doch leider traue sich die Bundesregierung weiterhin nicht, "gegenüber den Automobilherstellern klare Kante zu zeigen". Dabei gehe es mittlerweile "nicht mehr nur um saubere Luft, sondern um Vertrauen in Politik – und damit in die Demokratie". Deshalb müsse es eine Korrektur geben, so die Grünen-Chefin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.10.2018 - 17:07 Uhr

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