Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Jeder Zweite sieht Digitalisierung positiv


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutschen stehen laut einer Umfrage neuen Technologien kritischer gegenüber als die Einwohner anderer Länder. In der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Auftrag des Vodafone-Instituts, über welche die "Welt" (Donnerstagsausgabe) berichtet, gaben 48 Prozent der Befragten in Deutschland an, die Digitalisierung eher positiv zu sehen. In Indien sind es fast 90 Prozent, in China 83 Prozent.

Die Studie untersucht die Einstellung der Bevölkerung in neun Ländern in Asien, Nordamerika und Europa. Insgesamt ist die Einstellung gegenüber der Digitalisierung deutlich positiver in aufstrebenden Volkswirtschaften. So sind in Bulgarien fast drei Viertel der Befragten eher optimistisch in Bezug auf die Digitalisierung, in Spanien sind es 70 Prozent. In Europa gibt es bei der Bewertung der Digitalisierung auch große Unterschiede zwischen Männern und Frauen. In Großbritannien und Deutschland ist nur jede vierte Frau dem Thema gegenüber eher positiv eingestellt. Bei den aufstrebenden Nationen sind die Unterschiede zwischen Männer und Frauen hingegen kaum auszumachen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.10.2018 - 12:41 Uhr

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