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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA: Union fällt auf 26 Prozent


Horst Seehofer und Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union ist in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA auf ihren niedrigsten bisher von dem Institut gemessenen Wert zurückgefallen. Im aktuellen INSA-Meinungstrend für die "Bild" verlieren CDU/CSU (26 Prozent) einen Punkt. Die AfD (18,5 Prozent) verbessert sich um einen halben Punkt auf ihren höchsten jemals im INSA-Meinungstrend gemessenen Wert.

SPD (16 Prozent), FDP (10 Prozent), Linke (11,5 Prozent) und Grüne (14,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. CDU und CSU liegen 10 Prozentpunkte vor der SPD, aber zusammen kommen die drei Parteien nur noch auf 42 Prozent. Sie sind weit von einer eigenen parlamentarischen Mehrheit entfernt. Ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen kommt zusammen auf 50,5 Prozent und damit erneut nicht nur auf eine parlamentarische Mehrheit, sondern auch auf eine Mehrheit an Wählerstimmen. "Der wirkliche Herausforderer der Union ist nicht mehr die SPD, sondern die AfD", sagte INSA-Chef Hermann Binkert. Für den INSA-Meinungstrend wurden vom 28. September bis zum 1. Oktober insgesamt 2.041 Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.10.2018 - 10:07 Uhr

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