Sonntag, 21. Oktober 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zahl türkischer Asylbewerber wieder auf hohem Niveau


Türkische Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der in Deutschland asylsuchenden türkischen Staatsangehörigen hat wieder ein hohes Niveau erreicht. Nach einem Höchststand im Oktober 2017 mit gut 1.000 Neuzugängen und einer danach deutlich sinkenden Zahl pro Monat wurden im Juli wieder knapp 1.300 und im August 1.120 türkische Asylsuchende registriert, berichtet die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken. Insgesamt wurden von Januar bis August Asylgesuche von 3.248 Türken registriert.

Fast der Hälfte von ihnen werde ein Schutzstatus zugewiesen, was einmal mehr unterstreiche, "dass Rechtsstaat und Demokratie in der Türkei in Trümmern liegen", sagte Linksfraktionsvize Sevim Dagdelen. Wer vor diesem Hintergrund einer Normalisierung der deutsch-türkischen Beziehungen mit Präsident Recep Tayyip Erdogan das Wort rede, handele politisch verantwortungslos und verrate die demokratische Opposition in der Türkei. Die Schutzquote sei seit den Repressalien der Erdogan-Regierung nach dem Umsturzversuch in der Türkei 2016 deutlich gestiegen. Die Bundesregierung müsse  auf ein Ende der EU-Beitrittsverhandlungen und ein klares Nein zur Erweiterung der Zollunion drängen und Rüstungsexporte in die Türkei stoppen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.10.2018 - 09:01 Uhr

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