Samstag, 15. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Pofalla kritisiert Russland vor "Petersburger Dialog"


Fahne von Russland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Wenige Tage vor dem "Petersburger Dialog" am Sonntag und Montag in Moskau sieht der Ex-Kanzleramtschef und Bahnvorstand, Ronald Pofalla, der auch deutscher Vorsitzender der jährlich stattfindenden Tagung mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur ist, keine Entspannung im deutsch-russischen Verhältnis und hält es für falsch, die Wirtschaftssanktionen jetzt zu lockern. "Die russische Seite hat viele Gelegenheiten gehabt, Maßnahmen zu ergreifen, die zur Teilreduzierung der Sanktionen hätten führen können", sagte Pofalla der "Bild am Sonntag" (Feiertagsausgabe). Etwa eine Waffenruhe in der Ostukraine oder der Einsatz von UN-Blauhelmen dort auf dem gesamten Territorium.

"Wir können nicht zusehen, dass jede Woche in diesem Konflikt Menschen sterben", so Pofalla. Verschärfend komme hinzu, dass die deutsche Wahlbeobachterplattform EPDE von Moskau zur unerwünschten Organisation erklärt worden und mit ihrer Vorsitzenden Stefanie Schiffer auch ein Mitglied des Petersburger Dialogs in Russland unerwünscht sei. "Es ist für mich nicht akzeptabel, wenn man kritische Stimmen aus der Zivilgesellschaft einschüchtern will", so Pofalla.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.10.2018 - 00:06 Uhr

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