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Newsticker

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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linken-Chef kritisiert Diesel-Konzept


Bernd Riexinger / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linken-Chef Bernd Riexinger hat das von der Bundesregierung vorgestellte Diesel-Konzept als "eine ganz schwache Leistung" kritisiert. "Der Diesel-Skandal läuft inzwischen seit drei Jahren", sagte Riexinger am Dienstag. Jetzt seien Wahlkämpfe in Hessen und Bayern und plötzlich ringe sich die Große Koalition zu einem ganzen Strauß von Maßnahmen durch, die aber alle offenbar nicht konsequent ausgearbeitet worden seien.

"Die zentrale Frage - wer zahlt am Ende drauf - bleiben Andreas Scheuer und Svenja Schulze der Öffentlichkeit schuldig", so Riexinger. Mit großer Selbstverständlichkeit habe Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) kategorisch ausgeschlossen, dass die Hersteller gesetzlich zur Hardware-Nachrüstung verpflichtet werden könnten. "Es läuft etwas grundlegend falsch, wenn Autohersteller, die sich kriminell, gesundheits- und umweltschädigend verhalten, nicht in die Pflicht genommen werden", so der Linken-Chef. Konzerne wie Volkswagen könnten weiter Rekordwerte vermelden und ungehindert betrügen, weil die Politik ihnen seit Jahren freie Hand lasse. "Wir brauchen Politiker, die sich nicht von der Autoindustrie erpressen lassen sondern Gesetze beschließen, die den Menschen dienen und nicht ausschließlich der Wirtschaft", so Riexinger. Die Bundesregierung müsse konsequent auf umweltfreundliche Mobilität setzen, die sich alle leisten können. "Sämtliche betroffenen Pkw müssen von den Herstellern nachgerüstet werden", so der Linken-Politiker. Die Kosten müssten die Verursacher selbst tragen. "Man kann nicht Millionen Menschen verpflichten, sich einen anderen Wagen zu kaufen", so Riexinger.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.10.2018 - 15:41 Uhr

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