Freitag, 19. Oktober 2018
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Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.589,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schwedens Ministerpräsident verliert Vertrauensabstimmung


Stefan Löfven / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven hat eine Vertrauensabstimmung im schwedischen Reichstag verloren. Die Mehrheit der Parlamentarier stimmte am Dienstagvormittag gegen Löfven. Eine solche Abstimmung ist in Schweden nach einer Reichstagswahl üblich.

Nach dem Votum muss der Sozialdemokrat zurücktreten. Die Amtsgeschäfte wird er aber kommissarisch weiterführen, bis eine neue Regierung gebildet ist. Aufgabe des Parlamentssprechers ist es nun, den Kandidaten mit den größten Chancen auf eine Regierungsbildung zu ermitteln. Bei der Reichstagswahl im September waren die oft als rechtspopulistisch beschriebenen Schwedendemokraten drittstärkste Kraft geworden. Der linke rot-grüne Parteienblock von Löfven verfügt nur über ein Mandat mehr als eine aus vier Parteien bestehende rechtskonservative Allianz. Beide Blöcke wollen die Regierung stellen, wobei den Schwedendemokraten eine wichtige Rolle zukommt. Auch Löfven hat weiterhin die Chance, wieder Regierungschef zu werden. Dazu müsste er sich die Unterstützung einer weiteren Partei sichern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.09.2018 - 10:25 Uhr

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