Samstag, 23. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP: Neuer Maaßen-Job deutlich teurer als Versetzung in Ruhestand


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der neue Job von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen als Sonderberater im Innenministerium wird für die Steuerzahler wohl deutlich teurer als es eine Versetzung in den einstweiligen Ruhestand gewesen wäre. Das geht aus Berechnungen der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben) berichtet. Demnach werde Maaßen bis zum Ende seiner Dienstzeit nach Besoldungsstufe B9 bezahlt.

Eine Versetzung in den einstweiligen Ruhestand hätte laut Berechnungen eine Differenz von knapp 700.000 Euro zur Folge gehabt. FDP-Fraktionsvize Christian Dürr kritisierte die Koalitionsentscheidung in der Causa Maaßen. "Mit der Versetzung von Herrn Maaßen entsteht eine neue Stelle im Ministerium, die fachlich nie vorgesehen war und offensichtlich unnötig ist", sagte Dürr dem RND. "Dieser Formelkompromiss wird für den Steuerzahler deutlich teurer als eine Entlassung von Herrn Maaßen. Das dafür nötige Geld hätte man angesichts der politischen Herausforderungen, gerade im Innenressort, besser investieren können." Die Große Koalition verbrenne jedoch lieber das Geld der Steuerzahler, nur damit Horst Seehofer sein Gesicht wahren könne: "Diese Bundesregierung ist nicht in der Lage, Probleme zu lösen - sie ist selber eines", so Dürr.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.09.2018 - 16:02 Uhr

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