Samstag, 23. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutscher Wirtschaft gehen Gewerbeflächen aus


Vermietungs-Schild / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der deutschen Wirtschaft gehen zunehmend die Flächen für Produktion, Gewerbe und Dienstleistungen aus. "Bei den Industrie- und Handelskammern melden sich immer mehr Unternehmen, deren Ansiedlung oder Expansion durch fehlende Gewerbeflächen gebremst wird", sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Achim Dercks, der "Welt" (Dienstagsausgabe). "Das Problem zieht sich faktisch durch alle Ballungsräume und Branchen."

Dercks warnt davor, dass die Entwicklung ein weiteres Wachstum der Wirtschaft bremsen beziehungsweise zur Abwanderung von Unternehmen aus Deutschland führen könnte: "Wenn sich vor Ort im wahrsten Sinne des Wortes kein Platz mehr für neue Investitionen findet, bleiben sie aus. Das geht bis dahin, dass Erweiterungen oder Neugründungen dann im Ausland stattfinden." Mit der Fokussierung der Politik auf den Wohnungsbau drohe sich der bereits gravierende Mangel insbesondere an Gewerbe- und Industrieflächen noch weiter zu verstärken: "Von den vorhandenen Siedlungs- und Verkehrsflächen stehen den Betrieben bereits heute nur elf Prozent für Gewerbe und Industrie zur Verfügung, auf das Wohnen entfällt fast viermal so viel. Da wo Menschen leben wollen, brauchen sie auch Platz zum Wirtschaften. Und dafür müssen wir gemeinsam mehr tun." Der DIHK hat mit den Industrie- und Handelskammern ein Acht-Punkte-Papier und konkrete Lösungsansätze für die Politik entwickelt. Am Donnerstag soll es der Öffentlichkeit präsentiert werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.09.2018 - 11:32 Uhr

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