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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa: 31 Prozent wollen nicht mehr wählen


Wahllokal / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Anteil der Nichtwähler ist in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa auf 31 Prozent gestiegen. Im sogenannten "Trendbarometer", welches für RTL und n-tv ermittelt wird, traut nur noch eine Minderheit von 24 Prozent der Union oder der SPD zu, mit den Problemen in Deutschland fertig werden zu können. Die Mehrheit von 61 Prozent rechnet keiner Partei mehr politische Kompetenz zu.

Der Anteil der Nichtwähler ist deutlich größer als bei der Bundestagswahl im September 2017, als sich 24,8 Prozent der Wahlberechtigten nicht an der Wahl beteiligten oder eine ungültige Stimme abgaben. Die Gruppe der Nichtwähler ist derzeit genauso groß wie der Anteil derer, die eine der Regierungsparteien wählen würden. Bezogen auf alle Wahlberechtigten würden derzeit 16 Prozent CDU, drei Prozent CSU und zwölf Prozent SPD wählen. Im September letzten Jahres hatten immerhin noch 20,2 Prozent aller Wahlberechtigten die CDU, 4,6 Prozent die CSU und 15,5 Prozent die SPD gewählt - zusammen also 40,3 Prozent. Damit ist die Wählersubstanz der CSU im Vergleich zum Herbst 2017 um 35 Prozent, die der SPD um 23 und die der CDU um 21 Prozent geschrumpft. Die AfD kann trotz allen Unmuts über die Politik ihre Wählersubstanz nur geringfügig von 9,5 auf zehn Prozent (bezogen auf alle Wahlberechtigten) verbessern. Bei einer Wahlbeteiligung von unter 70 Prozent würden zehn Prozent der Wahlberechtigten der AfD aber zu einem Anteil von 15 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen verhelfen (ein Plus von 2,4 Prozentpunkten im Vergleich zur Bundestagswahl). 28 Prozent der Wahlwilligen würden derzeit CDU/CSU, 17 Prozent SPD, neun Prozent FDP, 16 Prozent Grüne, zehn Prozent Linke und fünf Prozent eine der sonstigen Parteien wählen. "Der Unmut vieler Bürger über die aktuelle Politik führt in erster Linie zu einem Anstieg der Nichtwähler, nicht jedoch der radikalen Parteien am linken oder rechten Rand", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. "Der Anteil der Nichtwähler ist, bezogen auf alle Wahlberechtigten, dreimal so groß wie der der AfD-Wähler." Die Daten für die Umfrage wurden vom 17. bis 21. September unter 2.502 Befragten erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.09.2018 - 08:14 Uhr

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