Dienstag, 21. Mai 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.041,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Zeitweise lag der DAX unter der 12.000-Punkte-Marke. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Pflegebeauftragter regt "Elterngeld" für pflegende Angehörige an


Mann im Rollstuhl / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat eine Weiterentwicklung finanzieller Leistungen für pflegende Angehörige angeregt. "Ich finde etwa die Idee einer echten Lohnersatzleistung analog dem Elterngeld sehr spannend", sagte Westerfellhaus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Das gesetzlich mögliche zinslose Darlehen bei Pflegezeit oder Familienpflegezeit werde in der Praxis so gut wie nie in Anspruch genommen.

Es müsse außerdem Bestandteil guter Personalführung werden, einem pflegenden Mitarbeiter flexible Arbeitszeitmodelle anzubieten oder Auszeiten für Reha-Maßnahmen und zur Regeneration zu gewähren, sagte Westerfellhaus. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP), über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten, kam zu dem Ergebnis, dass es in 58 Prozent der untersuchten Unternehmen keine betriebsinternen Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege gibt und entsprechende Angebote auch für die Zukunft nicht geplant sind. 43 Prozent der Unternehmen gaben an, dass die Umsetzung solcher Angebote zu aufwendig und andere Fragen wichtiger seien. 34 Prozent finden entsprechende Maßnahmen zu teuer. "Als Gesellschaft sind wir dringend auf die Familienarbeit der pflegenden Angehörigen angewiesen, die für diese häufig sehr belastend ist", sagte der ZQP-Vorsitzende Ralf Suhr den Funke-Zeitungen. "Gleichzeitig können wir nicht auf ihre Arbeitskraft in der Wirtschaft verzichten. Darum sind auch die Unternehmen in der Verantwortung, ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der Pflege zu unterstützen." Das ZQP hatte 401 Personalentscheider in Unternehmen ab 26 Mitarbeitern befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.09.2018 - 01:00 Uhr

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