Sonntag, 16. Juni 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP-Chef Lindner: "Frau Merkel ist politisch erschöpft"


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Genau ein Jahr nach der Bundestagswahl fällt FDP-Chef Christian Lindner über den Zustand der Bundesregierung ein scharfes Urteil. "Der Führungsauftrag liegt bei der Bundeskanzlerin. Bei allem Respekt vor ihrer Person, ihrem Humor und ihrer Erfahrung - Frau Merkel ist politisch erschöpft, Frau Merkel hat fertig", sagte Lindner der "Bild" (Montagsausgabe).

Es fehle neues Denken. "Ich sehne den Tag herbei, an dem man wieder sagt, dort ist jemand, an dessen Ideen möchte man sich reiben oder sie unterstützen. Merkel hält den Laden nur mit Geldgeschenken an die Wähler zusammen", so Lindner. Unter ihrer Führung sei kein Aufbruch möglich. Über CSU-Chef Horst Seehofer und SPD-Chefin Andre Nahles sagte Lindner: "Horst Seehofer besitzt das richtige Gespür, dass wir die Zuwanderung neu regeln müssen. Er verwechselt aber Ordnung in der Flüchtlingspolitik mit kultureller Abschottung. Dabei müssen wir die Talente als Fachkräfte nach Deutschland einladen. Frau Nahles hat das Lehrerzimmer an die Grünen verloren und die Werkstätten an die AfD, weil die SPD inhaltlich zerrissen ist." Über den Maaßen-Streit sagte Lindner der Zeitung: "Aus dieser Geschichte wird aber die ganze Politik Schaden nehmen. Die Leute fragen sich, was da in Berlin los ist. Und wann die Alltagssorgen der arbeitenden Mitte des Landes Thema werden. Wegen der schlechten Umfragen ist aber wahrscheinlich, dass die GroKo sich bis 2021 durchschleppt, weil alle Angst vor Neuwahlen haben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.09.2018 - 00:00 Uhr

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