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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Rörig: Staat bei Aufarbeitung von kirchlichem Missbrauch gefragt


Katholischer Pfarrer in einer Messe / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bund und Länder müssen zumindest teilweise die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche und anderen Glaubensgemeinschaften übernehmen - das schlägt Johannes-Wilhelm Rörig vor, der Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. "Gerade weil Staat und Kirche Partner sind, ist hier auch der Staat gefragt", sagte Rörig der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe), "er trägt Verantwortung für alle Kinder, auch die, die sich in Obhut der Kirche befinden". Verträge zwischen Staat und Kirchen sollten ein Akteneinsichtsrecht für Betroffene regeln, Ermittlungs- und Zugangsbefugnisse sowie Entschädigungsansprüche.

Bislang führen die Kirchen die Erforschung und Aufarbeitung der sexualisierten Gewalt in Eigenregie und entscheiden auch selber über mögliche Entschädigungen für Betroffene. Die deutschen Bischöfe stellen am Dienstag eine in ihrem Auftrag erstellte Studie über das Ausmaß und die Ursachen sexualisierter Gewalt durch Priester, Ordensleute und Diakone vor. Viele Kirchenvertreter spürten, dass es so nicht weitergehe, sagte Rörig, "es braucht einen weiteren, mutigen Schritt, um den Vertrauensverlust zu stoppen, um diese Schuld aufzuarbeiten". Da sei "auch der Staat gefragt, nach Wegen zu suchen, wie hier Gerechtigkeit hergestellt werden kann".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.09.2018 - 21:33 Uhr

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