Samstag, 20. Oktober 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gauweiler wettet auf absolute CSU-Mehrheit in Bayern


CSU-Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige CSU-Vize Peter Gauweiler glaubt weiter an eine absolute Mehrheit seiner Partei bei der anstehenden bayerischen Landtagswahl. "Die Wette halte ich", sagte er dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Die CSU wird viel besser abschneiden, als die meisten glauben."

Umfragen hätten zuletzt in vielen Fällen falsch gelegen, in Bayern stünden wie früher zwei Drittel der Wähler rechts vom Lager rund um die SPD. "Ich bin immer für absolute Mehrheiten gewesen. Das haben wir in Bayern auch durchgehalten." Wenn man sich das ganze Theater in Berlin anschauen von den Verhandlungen zu "Jamaika" bis zur jetzigen Großen Koalition, dann stelle sich die Frage: "Wäre das wirklich der bessere Weg?" Er glaube, dass sich die Wähler am Ende noch überlegen würden: "Wollen wir das ändern, was eigentlich funktioniert?", so Gauweiler. "Nicht glücklich" nannte der einstige bayerische Umweltminister und langjährige Bundestagsabgeordnete die PR-Arbeit des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen: "Ein Geheimdienstchef lebt nun einmal davon, dass er geheim bleibt. Von General Gehlen, der den Bundesnachrichtendienst gründete, gibt es kein einziges Interview." Andererseits sei Maaßen ein exzellenter Fachmann: "So einen schmeißt man nicht heraus." Klar entschieden zeigt sich der CSU-Politiker im "Handelsblatt", dass Deutschland lieber den Präsidenten der Europäischen Zentralbank stellen sollte anstatt den Chefposten der EU-Kommission anzustreben: "Wir haben jetzt nun mal den Euro. Also müssen wir damit zurechtkommen. Aus einer Bouillabaisse kann man keine Seezunge mehr machen. Aber man muss auf die Suppe aufpassen." Der Kandidat Jens Weidmann, Chef der Bundesbank, habe den Kampf noch nicht verloren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.09.2018 - 14:40 Uhr

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