Dienstag, 18. Dezember 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutlich mehr Ordnungsrufe im Bundestag seit Einzug der AfD


AfD-Bundestagsfraktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Bundestag geht es seit dem Einzug der AfD deutlich aggressiver zu. Seit Beginn der Legislatur vor einem knappen Jahr gab es sieben Ordnungsrufe, mehr als dreimal so viel wie in der kompletten vergangenen Wahlperiode, berichtet "Bild am Sonntag". Da gab es nur zwei (17. Wahlperiode: einen, 16. Wahlperiode: zwei).

Vier der sieben Ordnungsrufe gingen auf das Konto der AfD, jeweils einer ging an Abgeordnete von SPD, FDP und Linke. Einmal rief Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble die gesamte AfD-Fraktion zur Ordnung. Der Grund: Diese hatte die Redezeit eines Abgeordneten genutzt, um eigenmächtig eine "Schweigeminute" für ein von einem Iraker getötetes 14-jähriges Mädchen abzuhalten. Außerdem wurden in dieser Legislatur bislang eine Rüge und drei unparlamentarische Äußerungen festgestellt. Im Vergleich: In der vergangenen Legislatur gab es keine einzige Rüge und fünf unparlamentarische Äußerungen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.09.2018 - 00:31 Uhr

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