Sonntag, 16. Juni 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Uber will in dritte deutsche Stadt expandieren


Uber-Taxi / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Taxikonkurrent Uber will in diesem Jahr seinen Mobilitätsdienst in einer dritten deutschen Stadt anbieten. "Wir planen noch 2018 die Expansion in eine weitere Stadt in Deutschland", sagte Uber-Deutschlandchef Christoph Weigler der "Welt am Sonntag". "Deutschland hat eine hohe Priorität bei Uber, wir wollen mittelfristig in deutlich mehr Städten verfügbar sein."

Bislang ist Uber in Deutschland ausschließlich in Berlin und München verfügbar. In welcher dritten Stadt künftig Uber-Fahrer unterwegs sein werden, wollte Weigler noch nicht verraten. Uber vermittelt mit einer Handy-App Autofahrten. Während im ursprünglichen Modell in den USA Fahrer in ihren privaten Autos Uber-Nutzer mitnehmen, bietet der Dienst in Deutschland aufgrund der strengen gesetzlichen Regelungen lediglich Fahrten professioneller Fahrer von Mietwagen- oder Taxiunternehmen an. Uber selbst verfügt über keine Fahrzeuge, sondern betreibt lediglich die Vermittlungs-App. Die Fahrer sind in der Regel selbstständig, in Deutschland müssen sie wie Taxifahrer einen Personenbeförderungsschein besitzen und weitere Auflagen erfüllen. Uber setzt sich seit Jahren für eine Lockerung der Regelungen in Deutschland ein. Die Bundesregierung hat eine Überarbeitung der entsprechenden Gesetze im Koalitionsvertrag vereinbart, bislang gibt es dazu aber keinen Zeitplan. Mobilitätsdienste stören sich vor allem am Verbot sogenannter Pooling-Fahrten, bei denen sich mehrere Fahrgäste mit ähnlichen Strecken ein Auto teilen. Außerdem müssen Fahrzeuge von Mietwagenunternehmen nach jeder Fahrt zu ihrem Firmensitz zurückkehren und dürfen nicht in der Stadt wie ein Taxi auf die nächste Fahrt warten. "Da gibt es in Städten, in denen sonst über Fahrverbote diskutiert wird, ein Fahrgebot für unsere Fahrer, obwohl sie niemanden transportieren", kritisiert Weigler. Die Rückkehrpflicht mache es zudem insbesondere Betreibern von Elektrofahrzeugen schwer, die wegen der Leerfahrten zurück zum Firmensitz deutlich häufiger nachladen müssten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.09.2018 - 10:48 Uhr

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