Samstag, 20. Oktober 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Afghanistan: Ex-Bundeswehrangestellte wollen nach Deutschland


Soldat übt Festnahme / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Rund 150 Afghanen demonstrieren seit drei Wochen vor dem Bundeswehrlager Camp Marmal bei Masar-i-Scharif. Unter ihnen sind Dutzende Ex-Angestellte der Bundeswehr. Sie fordern, nach Deutschland gebracht zu werden, weil sie in Afghanistan wegen ihrer Arbeit für die Deutschen in Lebensgefahr seien und von den Taliban bedroht würden.

Am Mittwoch haben sie vorübergehend die Zufahrt zu dem Feldlager blockiert, in dem derzeit rund 980 Deutsche stationiert sind. "Wir wollen nach Deutschland", sagt Zalmai N., einer der Demonstrierenden, in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". "Hier ist es für uns lebensgefährlich." In den vergangenen Jahren sind mehr als 760 ehemalige afghanische Angestellte der Bundesregierung mit ihren Familien nach Deutschland gebracht worden. N. hat jahrelang als Dolmetscher für die deutschen Soldaten gearbeitet. Unter den Demonstrierenden sind auch ehemalige Küchenhilfen, Putzkräfte und Wächter der Bundeswehr. Anträge, nach Deutschland auszureisen, sind abgelehnt worden, weil für diverse Ortskräfte laut Verteidigungsministerium keine konkrete individuelle Gefährdung festgestellt werden konnte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.09.2018 - 10:38 Uhr

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