Dienstag, 18. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung zeigt keine Angst vor "hartem Brexit"


Theresa May und Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung gibt sich gelassen gegenüber den Folgen eines britischen EU-Austritts ohne Abkommen. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linkenfraktion sieht Berlin kaum Gefahren für Deutschland. Für den hiesigen Arbeitsmarkt dürften die Auswirkungen "vergleichsweise gering" sein.

Im Dezember 2017 seien zwar rund 41.000 Briten in Deutschland beschäftigt gewesen, doch ihre Zahl sei für den Gesamtarbeitsmarkt unerheblich. Dem Linkenabgeordneten Fabio De Masi ist diese Haltung zu lax: "Die Bundesregierung zeigt entweder ein Pokerface, oder sie hat keinen Plan für einen No-Deal-Brexit." Ein solcher Ausgang könne eine neue Finanzkrise hervorrufen. Gleichzeitig setzt die Bundesregierung in den Verhandlungen über den britischen EU-Austritt auf maximale Härte, wie aus einer Antwort des Auswärtigen Amts auf eine Anfrage der Grünenfraktion hervorgeht. Die Bundesregierung erteilt darin der Idee von Premierministerin Theresa May eine Abfuhr, den freien Warenverkehr zwischen der EU und Großbritannien zu erhalten, die Personenfreizügigkeit aber zu beenden. Dies würde Wettbewerbsnachteile für europäische Unternehmen nach sich ziehen. "Die Bundesregierung macht deutlich, dass Mays Vorschlag für einen geordneten Brexit kein akzeptables Angebot ist", lobt Franziska Brantner, europapolitische Sprecherin der Grünen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.09.2018 - 08:00 Uhr

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