Samstag, 23. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Blackrock-Chef verteidigt Quartalsberichte


Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Diskussion über eine mögliche Abschaffung von Quartalsberichten börsennotierter Unternehmen hat sich der Chef der Fondsgesellschaft Blackrock zu Wort gemeldet. "Für mich ist es wichtig, dass Unternehmen konsistent und transparent über ihre Geschäfte berichten", sagte Larry Fink der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). US-Präsident Donald Trump hatte vor einigen Wochen über den Kurzmitteilungsdienst mitgeteilt, dass er die Börsenaufsicht SEC beauftragt habe, ein Ende der vierteljährlichen Berichtspflicht zu prüfen und zu einem Halbjahresmodus zu wechseln.

Dies sei laut Trump der Wunsch vieler Manager. Für Blackrock-Chef Fink ist dagegen nicht die Zeitspanne der Berichterstattung schädlich, "sondern die Verpflichtung, mit der Berichterstattung Prognosen über die künftige Geschäftsentwicklung zu geben." Blackrock verwaltet Vermögen im Wert von mehr als 6 Billionen Dollar und hält Beteiligungen an Unternehmen rund um die Welt. Fink gilt als Anhänger langfristiger Kapitalanlagen. Für deutsche Unternehmen findet Fink überwiegend lobende Worte. Viele seien "sehr gut geführt", während es bei anderen notwendig sei, auf eine langfristige Strategie hinzuwirken. Das sei auch eine Aufgabe von Aufsichtsräten und ihren Vorsitzenden. Zur Angst vor aktivistischen Aktionären, die wie der Hedgefonds Elliot beim Industrie-Konzern Thyssen-Krupp für Wirbel gesorgt haben, sagte Fink: "Man kann sie nicht alle über einen Kamm scheren." Man bekämpfe aber solche, die nur auf eine hohe Rendite aus seien.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.09.2018 - 17:54 Uhr

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