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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Vize Strobl kritisiert Erscheinungsbild der Großen Koalition


Thomas Strobl / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Thomas Strobl, hat angesichts des schlechten Unions-Wertes im aktuellen ARD-Deutschlandtrend das Erscheinungsbild der Großen Koalition kritisiert. "Diese Zahlen sind für die Union ein Desaster, mit Platz zwei für die AfD sind sie auch für die Politik in Deutschland insgesamt ein Desaster", sagte Strobl den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Ich will ganz ehrlich sagen, die Große Koalition in Berlin gibt derzeit ein Bild ab, das es den Menschen schwer macht, bei der Stange zu bleiben. Sie erweckt vielfach auch den Eindruck, vor allem mit sich beschäftigt zu sein", so der baden-württembergische CDU-Landeschef.

Er erwarte, "dass sich Berlin jetzt endlich am Riemen reißt". Es dürfe nicht alle paar Wochen der Koalitionsbruch drohen. Strobl forderte in Richtung Union und SPD: "Hört auf mit den Machtspielchen, dem Kleinklein, der Selbstbeschäftigung! Kümmert Euch um die großen Herausforderungen `dann seid Ihr hinreichend beschäftigt, denn es gibt genug zu tun. Löst die Probleme, die die Menschen sehen` und alles wird gut." Im "Deutschlandtrend" von Infratest für das ARD-Morgenmagazin liegt die AfD erstmals auf Platz zwei unter den deutschen Parteien. Sie erreichte 18 Prozent. Die Union käme danach nur noch auf 28 Prozent. Das ist das schlechteste Ergebnis seit Bestehen des Deutschlandtrends 1997. Die SPD verliert mit 17 Prozent einen Prozentpunkt und landet nur noch auf Platz drei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.09.2018 - 14:56 Uhr

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