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Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZDF-Politbarometer: SPD und CDU drohen deutliche Verluste in Hessen


Hessischer Landtag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Gut fünf Wochen vor der Landtagswahl in Hessen drohen CDU und SPD im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren deutliche Verluste. Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann käme die CDU zurzeit auf 32 Prozent, die SPD auf 25 Prozent, die Grünen auf 15 Prozent, die Linke auf 8 Prozent, die FDP auf 6 Prozent und die AfD auf 11 Prozent, so das ZDF-Politbarometer. Damit würde die AfD das erste Mal in den hessischen Landtag einziehen.

Die anderen Parteien lägen zusammen bei 3 Prozent. Demnach kämen lediglich eine Große Koalition oder eine Regierung aus CDU, Grünen und FDP auf die notwendige Mehrheit im Landtag. Bei der letzten Landtagswahl 2013 war die CDU auf 38,3 Prozent gekommen, die SPD auf 30,7 Prozent, die Grünen auf 11,1 Prozent, die Linke auf 5,2 Prozent, die FDP auf 5,0 Prozent, die AfD auf 4,1 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 5,6 Prozent. Bei der Frage, wen man lieber als Ministerpräsident hätte, kommt Amtsinhaber Volker Bouffier (CDU) auf 43 Prozent und sein Herausforderer von der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, auf 37 Prozent (9 Prozent keinen von beiden, 11 Prozent weiß nicht). Das wichtigste Problem in Hessen ist mit 30 Prozent das Thema "Schule/Bildung". Danach folgen "Flüchtlinge/Asyl" (26 Prozent) und "Wohnungsmarkt/Mieten" (23 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.09.2018 - 12:53 Uhr

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