Dienstag, 18. Dezember 2018
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Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BGA-Präsident dämpft Erwartungen an Wohngipfel


Mietwohnungen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Holger Bingmann, hat die Erwartungen an den Wohngipfel der Bundesregierung gedämpft. "Schnelle Lösungen kann es nicht geben, schließlich ist das Problem auch nicht über Nacht entstanden", sagte Bingmann am Donnerstag. Was fehle, sei eine klare und verlässliche Strategie.

"Es muss endlich Schluss sein mit dem Herumdoktern an den Symptomen", so Bingmann. Mit jeder weiteren Regulierung und immer höher geschraubten Normen würden sich die Probleme nur noch verschärfen. Sonst rücke das Ziel, den Mangel an 1,5 Millionen bezahlbarer Wohnungen zu beseitigen, in weite Ferne. "Wenig sinnvoll sind Eingriffe wie eine Mietpreisbremse. Es bedarf einer klaren Prioritätensetzung, in deren Mittelpunkt die Stärkung des Wohnungsmarktes steht und Marktanreize dem Wohnungsbau mehr Impulse geben", so der BGA-Präsident. Effektiver seien die schnelle Ausweisung von Wohnungsgebieten, eine Beschleunigung der Genehmigungen, das Zurückdrehen der regulatorischen Kostenschraube und die Reduzierung der Nutzungsdauer von Gebäuden auf eine realistische Größe von 25 bis 30 Jahren zu reduzieren. "Die bisherigen 50 Jahre sind fern jeglicher Realität. Dann kann auch der Großhandel, der Baugewerbe und Handwerk mit allem beliefert, dazu beitragen, qualitativ gut und günstig zu bauen", so Bingmann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.09.2018 - 13:26 Uhr

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