Donnerstag, 27. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA-Umfrage: Kaum Zustimmung zum Maaßen-Kompromiss


Bundeskanzleramt bei Nacht / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Einigung der GroKo-Parteichefs zur Versetzung von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen stößt bei den Deutschen auf breite Ablehnung. Das geht aus einer INSA-Umfrage für "Bild" (Donnerstagausgabe) hervor. Demnach finden nur 9 Prozent der Bevölkerun die Versetzung von Hans Georg Maaßen zum Staatssekretär im Bundesinnenministerium richtig.

18 Prozent finden die Versetzung falsch und plädieren, Maaßen sollte Verfassungsschutzpräsident bleiben. 57 Prozent meinen, Maaßen sollte weder Staatssekretär werden noch Verfassungsschutzchef bleiben. Alle drei Regierungsparteien und alle drei Parteivorsitzenden haben sich nach Meinung der Mehrheit der Deutschen im "Fall Maaßen" schlecht verhalten. Dass sich die Parteichefs der Regierungsparteien gut verhalten haben, finden nur zwischen 15 und 21 Prozent der Befragten. (Merkel 15 Prozent, Seehofer 18 Prozent, Nahles 21 Prozent) Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden am 19. September 2018 insgesamt 1.040 Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.09.2018 - 00:02 Uhr

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