Dienstag, 18. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.331,75 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,03 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Grund für den DAX-Kurssprung sind die Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi, der zuvor bei der jährlichen Notenbankkonferenz der EZB im portugiesischen Sintra eine zusätzliche Lockerung der Geldpolitik in Aussicht gestellt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wegen Maaßen-Kompromiss: Wieder Brandbrief an CDU-Mitglieder


Annegret Kramp-Karrenbauer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Wegen des Streits um die Zukunft des bisherigen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen hat CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer am Mittwoch einen Brandbrief an alle CDU-Mitglieder geschickt. "In den wenigen Stunden seit Bekanntwerden der Entscheidung erreichten uns im Konrad-Adenauer-Haus bereits sehr viele kritische Mails und Anrufe unserer Mitglieder", schreibt Kramp-Karrenbauer. Ihr sei bewusst, dass die gestrige Entscheidung "Unverständnis, Kopfschütteln und Ablehnung" hervorrufe.

Die Entscheidung sei jedoch vertretbar, weil die SPD auf die Entlassung von Maaßen pochte, während Seehofer darauf bestand, dessen Expertise weiter zu nutzen. "Damit stand die Gefahr eines Auseinanderbrechens der Regierung konkret im Raum – mit allen dahinterstehenden Konsequenzen bis hin zu Neuwahlen", so Kramp-Karrenbauer. "Dies erschien aus Verantwortung für unser Land nicht vertretbar", so die CDU-Generalsekretärin. Die Spitzen der Koalition hatten sich am Dienstag darauf geeinigt, dass der bisherige Verfassungsschutzpräsident wegen seiner umstrittenen Äußerungen zu den Vorfällen in Chemnitz seinen Posten räumen muss und als Staatssekretär in das Bundesinnenministerium versetzt wird. Faktisch kommt das allerdings einer Beförderung gleich, inklusive eines deutlich höheren Gehalts.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.09.2018 - 20:14 Uhr

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